Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir freuen uns, dass Sie unsere Bündnisseite aufgerufen haben und gehen davon aus, dass Sie ganz bewusst wissen möchten, was wir wollen und wofür wir stehen.
Erfahren Sie mehr im Archiv über unsere Gründung und unsere Aktivitäten!

 

Ihr Bündnis für Frieden und Demokratie

 

Bitte beachten Sie unsere neue Seite zum Tag der Demokratie in Remagen

 https://tagderdemokratie-remagen.de

 

und:

 

Tag der Demokratie in Remagen 🔗 Link Stapel (linkstack.de)


Liebe Besucher/innen unserer Hompage,

wir möchte Euch/Ihnen mitteilen, dass wir im Bündnis in diesem Jahr nicht nur den Tag der Demokratie begehen wollen, sondern 'Stunden' der Demokratie anbieten.

Dies in Kooperation mit anderen Organisationen und Institutionen aus der Region, wie zum Beispiel am 12.3.2024 WISIKI - 'Wir sind Kirche' , s.u. oder am 21.3.2024, dem internationalen Tag gegen Rassismus durch den Welt-Laden Remagen-Sinzig.


Liebe Freundinnen und Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten auf  u.g. Veranstaltung aufmerksam machen.

Zu dem o.g. Thema lädt die Gruppe "Wir sind Kirche - Remagen" in Kooperation mit dem "Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie", dem "Pastoralen Raum Sinzig" sowie dem "Arbeitskreis Ökumene Remagen" ein zu einem Vortragsabend mit Diskussion am 12. März 2024, 19 h in der St. Anna-Kapelle Remagen. Referent ist Marc Frings, seit 2020 Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, das die Laien in Kirche, Politik und Gesellschaft vertritt. Nach den Enthüllungen von Correctiv wird in Deutschland intensiv über die Demokratiegefährdung durch rechtsextreme Parteien und Bewegungen debattiert. Es gibt landesweite Demonstrationen gegen Rechtsextremismus. Die besonderen Herausforderungen für die Kirchen durch rechtspopulistische Parteien werden ebenso beleuchtet  wie konkrete Handlungsempfehlungen für Christ*innen im Umgang mit Rechtsextremismus gegeben. Vor den Europa-, Landtags- und Kommunalwahlen ist es wichtig, extremistischen Parteien klare Botschaften des gesellschaftlichen Zusammenhalts entgegenzustellen. Diesbezgülich betonen das Zentralkomitee der deutschen Katholiken und die Deutsche Bischofskonferenz auch, dass eine AfD-Mitgliedschaft mit einem Kirchenamt unvereinbar ist. Die katholische Kirche kann als Verteidigerin von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Vielfalt auftreten. Gleichzeitig steht sie intern vor enormen Herausforderungen, wie der Synodale Weg und die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung zeigen.  

Siehe auch unter:  https://www.wir-sind-kirche.de/?id=665&id_entry=10098

 


24.02.2024

Unsere Bildergalerie zeigt die sehr gut besuchte Veranstaltung zu Remagen bekennt Farbe!


 

 

          24.2.2024, 11-12:30

 

 

         Liebe Mitbürger/innen,

wir rufen alle Demokrat/innen, auf sich an der Kundgebeung am 24.2.2024 von 11-12:30 in Remagen, Marktplatz zu beteiligen.

Euer Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen


Liebe Freundinnen und Freunde des Friedensbündnisses Remagen,
 unsere herzliche Einladung zur Demo gegen Rechts in Sinzig am Samstag. den 3. Februar ab 11 Uhr auf dem Kirchplatz.  Es geht uns alle an, lasst uns BITTE die Vergangenheit nicht vergessen.
 Die 102 Jahre alte Holocaustüberlebende Margot Friedländer sagte Samstag im Deutschlandfunk:
 "Ich hätte nie gedacht, daß dies heute noch möglich wäre."
Es erschütternd und beschämend für uns, die Erkennnis dieser einzigartigen Frau zu hören und nun erst recht:
 
Zeigen wir, dass streithafte Demokratie leben kann, mit uns als Demokratinnen und Demokraten.
 
Bitte möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Ahrweiler (und darüber hinaus) die Mail weiterleiten.

 


Liebe Interessierte für das Bündnis:

 

Wir sind sehr positiv überrascht, wie viele Menschen uns zur Zeit wegen DEMOS gegen Rechts kontaktieren. Weiter so! Wir dürfen nicht zuschauen!

 

Hier einige Infos zu Demos:

 

https://deref-gmx.net/mail/client/Hs3XIWkox4Y/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fga.de%2Fbonn%2Fstadt-bonn%2Fbonn-buendnis-gegen-rassismus-ruft-zu-demo-am-sonntag-auf-dem-marktplatz-auf_aid-105281445

 



Informationen zum Aufruf von uneindeutigen Demonstrationen:

Information und Bitte zu den Versammlungsaufrufen rund um den 8.1.2024

 

 Auch in unserer Region wird für den 8. Januar zu Protesten aufgerufen und nicht bei allen Versammlungen ist klar, wer genau aufruft und wer dahinter steht.

 

Immer wieder wird davor gewarnt, dass es Trittbrettfahrer aus rechtspopulistischen oder gar rechtsextremen Kreisen gibt, die die Aufrufe der Landwirte für eigene Zwecke nutzen.

 

 Wir beobachten dies auch derzeit in Sinzig.

 

Es gibt einen Aufruf, sich am 8.1. ab 17 Uhr in Sinzig „mit den Landwirten solidarisch“ zu zeigen. Dieser Aufruf kommt aus der Querdenker-Gruppe der Region und steht nicht in Verbindung mit den angemeldeten Protesten der Landwirte im Kreis. Die Einladung wird in einer Telegram-Gruppe verbreitet, in der laufend auch handfest rechtsextreme Inhalte geteilt werden und ohne Widerspruch bleiben.

 

Wer sich an dieser Versammlung beteiligt, sollte wissen, wem er sich anschließt. Der Veranstalter selber gibt sich wohl aus gutem Grund, bei den Einladungen und auf den Plakaten nicht zu erkennen.

 

 

 

Die Landwirte des Kreises beteiligen sich mit eigenen Versammlungen auch, als Verband erkennbar,  an den Protesten. Ganz bestimmt lässt sich auch hier über das Für und Wider trefflich streiten.

 

Wichtig ist, dass diejenigen, die ihr demokratisches Recht auf Versammlungsfreiheit mit ehrlichen und konstruktiven Anliegen nutzen möchten, dies auch tun können.

 

Genauso wichtig ist, dass versammlungsrechtliche Grundsätze auch eingehalten werden. Das Blockieren von Rettungswegen, rechtsradikale Parolen und Symbole, Umsturzphantasien und körperliche Gewalt dürfen nicht akzeptiert werden.

 

Leider wurde all dies in den vergangenen Tagen auch bei Demonstrationen von Landwirten beobachtet.

 

Wir appellieren deshalb an alle Teilnehmenden, gegebenenfalls auch Zivilcourage zu zeigen und gegen Fehlverhalten vorzugehen.

 

 

 

Die Kreisverwaltung informiert hier über die zu erwartenden Verkehrsbehinderungen und die Absprachen mit den Verantwortlichen:

 

Landwirte versammeln sich – erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten | Kreisverwaltung Ahrweiler (kreis-ahrweiler.de)

 


Tag der Demokratie 2023: Eine höchst positive Resonanz in der lokalen Presse

 

 

 

Über den Tag der Demokratie 2023 wurde ausführlich und sehr positiv in mehreren lokalen Medien berichtet, insbesondere in der Rhein-Zeitung, im General-Anzeiger, in den Remagener Nachrichten und im Blick Aktuell. Jedes Medium hat eigene Schwerpunkte, aber insgesamt wurde die Veranstaltung durch eigene Redakteur:innen und Fotograf:innen in ihrer breiten Vielfaltigkeit sehr gut präsentiert.

 

 

 

Links zu den Artikeln Online (Achtung: bei manchen Medien muss man Abonnent sein):

 

 

 

Rhein-Zeitung: https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler_artikel,-flagge-zeigen-gegen-rechts-buntes-fest-fuer-frieden-und-demokratie-in-remagen-_arid,2597748.html

 

 

 

General Anzeiger: https://ga.de/region/ahr-und-rhein/remagen/tag-der-demokratie-remagen-kampf-gegen-rechts-unterstuetzung-fuer-israel_aid-101735235

 

 

 

Remagener Nachrichten: https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/6/6_47_2023

 

 

 

Blick Aktuell: https://www.blick-aktuell.de/Berichte/Musik-Poesie-und-viele-Informationen-in-der-Rheinhalle-571950.html

 

 

 

 

 

Highlights der Berichterstattung:

 

 

 

„Buntes Fest“, „Vielfalt“, „Frieden“, „Demokratie“ … die Hauptschlagwörter der Pressemeldungen des Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie wurden prominent in Titelzeilen und mehrmals in allen Artikeln wiederholt. Dies bestätigt die Absichten und Ziele des Organisationsteams des Tages mit seinem Motto: aktiv.zukunft.machen. Das breite Informationsangebot der diversen Gruppen sowohl auf der Infomeile als auch auf der Bühne kam bei einem interessierten und engagierten Publikum sehr gut an. Insbesondere in der Berichterstattung betont wurde die Beteiligung von Jugendlichen. Beispiele sind der Bühnenauftritt der Friedensgruppe der Barbarossaschule Sinzig, das „Politbarometer“ der Schülerinnen und Schüler der IGS Remagen, die Infostände der Jugendbeiräte Remagen und Sinzig, und die Gruppe vom OKUJA Queer-Treff in Bad Neuenahr.

 

 

 

Bühnenredner:innen wurden ausführlich zitiert. Bürgermeister Björn Ingendahl freute sich, dass es wie im Vorjahr keinen Naziaufmarsch gab. „Wir haben die Stadt wieder für uns,“ sagte der Stadtchef. „Das ist ein Sieg für die Demokratie. Allerdings ein kleiner Sieg, denn an vielen anderen Orten werden Hass und Hetze geschürt … Die Demokratie ist die Hüterin von Freiheit und Gleichheit. Wir müssen gegen jede Form von Diskriminierung aufstehen. Lasst uns die Verantwortung für die Demokratie tragen, sie schützen und die Werte weitergeben.“  Michaela Schmitt vom Bündnis Remagen bedankte sich bei der Stadt Remagen für deren Unterstützung für den Tag der Demokratie und betonte: „Unser Ziel muss es sein, dass jeder für sich frei und friedlich leben kann. Hier sind viele Menschen und Gruppen in der Halle, die sich Tag für Tag für Demokratie einsetzen. Kommt ins Gespräch, hört hin und stärkt euch gegenseitig.“

 

 

 

Erwähnt in mehreren Artikel wurde die Anwesenheit von Politiker:innen sowohl des Stadtrats Remagen als auch des Kreises und des Landtages. Landrätin Cornelia Weigand und die Landtagsabgeordneten Susanne Müller (SPD) und Petra Schneider (CDU) haben die Veranstaltung in der Rheinhalle besucht und Gespräche mit vielen Teilnehmer:innen geführt. In weiteren Artikeln der lokalen Presse berichteten mehrere Parteien über ihre eigenen Erfahrungen beim Tag der Demokratie, etwa die Grünen, SPD und CDU. Vertreten am Tag durch Infostand oder Besucher waren auch Vertreter der FDP und der Freien Bürgerliste.

 

 

 

Jeder Artikel hat durch eine Auflistung und Beschreibung von den vielen Infoständen die Vielfalt und die Diversität der teilgenommenen Gruppen dargestellt. Betont wurden die vielen Anregungen und Möglichkeiten, in intensive und interessante Gespräche einzutreten. Sowohl im Foyer als auch in der großen Halle folgten mit Engagement und Begeisterung Besucher:innen und Teilnehmer:innen dem Aufruf von Michaela Schmitt zum Austausch und Dialog. Jedoch, dass Freiheit, Gleichheit, faires Miteinander, Meinungspluralismus und das gemeinsame Ringen um die besten Lösungen keine Selbstverständlichkeit sind, daran erinnert Bürgermeister Björn Ingendahl: „Demokratie muss immer wieder neu erkämpft und mit Leben erfüllt werden.“

 

 

 

 

 

Eine vollständige Liste sowohl der anwesenden Infostände als auch der Gruppen, die für ein leckeres gastronomisches Angebot zuständig waren,  erscheint bal

 


Der Tag der Demokratie war ein voller Erfolg, hier ein Eindruck in Bildern:

                    

           Der Countdown für den

        Tag der Demokratie                     läuft!

         Werden Sie Teil dieser

   großartigen Veranstaltung!


Gäste am Tag der Demokratie: Von links nach rechts: Gabriele Keiser, Irina Garshina, Marsha Richarz, Stephan Maria Glöckner.

Es folgen noch Fotos der Bands GUTSO und Sinuz!


Das Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen wurden am 4.11.2023  im Rahmen des Landesparteitags der SPD Rheinland Pfalz für sein langjähriges Engagement geehrt.

Karin Keelan, Christl Wagner-Schurwanz und Udo Klein vertraten das Bündnis und bedankten sich herzlich bei der Ministerpräsidentin Malu Dreyer und dem Parteivorsitzenden Roger Lewentz..

             Einladung zur Mahnwache

 

                   am 9.11.2023, 19:30

             am Römerplatz in Remagen

 

            Jusos Ahrweiler und Bündnis 

            für Frieden und Demokratie, 

                           Remagen


Das Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie hat diese Email an engagierte Menschen und Vertreter:innen vieler diverser Organisationen in der Region geschickt.

 Liebe Freund:innen der Demokratie in Remagen und der Region:

 Stellt Euch mal vor: Es gibt in Remagen ein Fest der Demokratie und mehr als 1.000 Menschen kommen! Mit Euch kann es Realität werden …

 

Hängt das Plakat ins Fenster oder an den Kühlschrank! In Kürze erscheint auch das Programm!

Das Planungsteam für den Tag der Demokratie im November arbeitet jetzt schon auf Hochtouren, um eine großartige Veranstaltung in der Rheinhalle für Euch und uns alle zu organisieren.

 Ihr könnt helfen, indem Ihr diese Email  an mindestens 10 weitere Personen weiterleitet – Freund:innen und Bekannte, WhatsApp-Gruppen, Vereins- und Organisationsmitglieder, weitere Netzwerke … die könnten die Email auch weiterleiten und gleich sind wir weit über die 1.000 Teilnehmer!

 Ihr werdet sicherlich selber dabei sein, als Besucher:innen am Tag, oder sogar zusammen mit Gleichgesinnten, mit einem Infostand, einer Mitmachaktivität zum Thema Demokratie, oder sogar mit einem kleinen kreativen Beitrag auf der Bühne. Schreibt uns mit Euren Ideen an.

 Wir freuen uns auf Euch. 18.11.2023 ab 13 Uhr in der Rheinhalle! „1.000 Menschen für die Demokratie“ wäre ein großartiges, starkes Signal!


Dunkle Zeiten - Nie wieder ist heute!


Exkursion nach Bonn

 

Bündnis für Frieden und Demokratie lädt ein

 

Im Jahr 1933 brannten schon kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten überall in Deutschland Bücher. Die Werke nicht genehmer Autoren wurden gezielt zusammen getragen und öffentlichkeitswirksam vernichtet.

So auch vor 90 Jahren am 10. Mai in Bonn.

Wolfgang Kaes, Journalist und Autor, hat sich auch mit der Geschichte der Bücherverbrennung in Bonn beschäftigt und wir freuen uns, dass er uns auf unserer Exkursion begleiten wird.

Wir besuchen das Mahnmal zur Bücherverbrennung am Marktplatz. Hier werden wir von Astrid Mehmel, der Leiterin des NS-Dokumentationszentrums Bonn empfangen und hören von den historischen Hintergründen der Verbrennung.

Auch die über Entstehung des Mahnmals und die jährliche Gedenkfeier wird berichtet werden.

Ein Austausch zum Thema wird dann im Seminarraum des NS-Dokumentationszentrums möglich sein, hier gibt es dann auch die Gelegenheit, die Dauerausstellung der Gedenkstätte anzusehen.

 

Die Fahrt findet am Nachmittag des 04. August statt. Wir fahren gemeinsam mit der Bahn nach Bonn. Anmeldung und genauere Informationen erhalten Sie per Mail an ela.schmitt@web.de, telefonisch/AB unter 02642/7379

 

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, werden Sie Mitglied im Bündnis.

Schreiben Sie uns über "Kontakt" und bestätigen Sie Ihre Zustimmung zu unserem Leitbild:

 

Wir treten aktiv ein für Frieden und Toleranz, für Gewaltfreiheit und für die

Achtung der demokratischen Grundwerte.

 

Wir wenden uns ausdrücklich gegen menschenverachtende und/ oder diskriminierende Einstellungen, Ziele und Handlungen von Personen und Organisationen.

Wir sind gegen jegliches ausschreitungsfördernde provozierende Verhalten.

   

Wir sind überparteilich und interreligiös. Wir werten nicht nach Nationalität und nicht nach politischer oder religiöser Überzeugung, nicht nach ethnischer oder kultureller Herkunft und nicht nach Alter, Geschlecht oder sozialem Status und persönlichen Fähigkeiten.

 
Wir definieren uns auf der Grundlage der Charta der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN-Res. 56/83) und
unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

 

Dieser Konsens ist bindend für Mitgliedschaft und/oder Mitarbeit im Bündnis, sowie bei der Teilnahme an dessen Veranstaltungen. Die Mitglieder verpflichten sich, für diese Werte jederzeit öffentlich einzustehen.

______________________________________

Wenn Sie spenden möchten:
Friedensbündnis Remagen
Kreissparkasse Ahrweiler
IBAN: DE51 5775 1310 1000 255081
BIC: MALADE51Ahr
___________________________________________________
Unser Sprecher/innen Team:
Karin Keelan, Michaela Schmitt, Agnes Menacher, Lothar Knothe ______________________________________________

Link zur Infoseite der Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz; hier findet man valide Informationen rund um die Rheinwiesenlager im Allgemeinen, und Remagen-Sinzig im Besonderen. Dem Opfermythos der Rechtsradikalen, die in Remagen marschierten! muss widersprochen werden. Seit 2022 marschieren sie nicht mehr!

 


 



Pressemitteilung

 

Holocaustleugner, Verschwörungsideologen und Rechtsesoteriker: Rheinwiesenlagertreffen am 10.05. bis 12.05.2023

Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen warnt und klärt auf über rechtsextremen Hintergrund.

Eigentlich glaubten wir, der Spuk der Neonazis in Remagen sei zumindest für eine Weile vorbei, da sich im letzten Jahr offensichtlich nicht genügend "Trauermarsch"-Kandidat/innen für Remagen meldeten. Nun bahnt sich jedoch eine neue Bewegung an, die wohl über zahlreiche Verschwörungsgruppierungen in der Corona-Zeit Aufwind bekam.

Vom 10. bis 12. Mai wollen sich Esoteriker/innen aus ganz Deutschland mit Beteiligung aus Österreich im Raum Remagen und Sinzig treffen, um sich dort mit den Geistern der toten Gefangenen – ihren Ahnen – zu verbinden. Die "deutsche Seele", die durch die Alliierten nach Deutschlands Kriegsniederlage traumatisiert und verstümmelt worden sei, so das Narrativ der Veranstalter, könne so geheilt werden, denn nur ein befreiter und souveräner deutscher Volksgeist sei stark genug, die aktuelle politische Lage zu bewältigen und die Herrschaft einer verborgenen Elite zu beenden.

Was an der Oberfläche wie eine harmlose Aktion wirken mag, ist in Wahrheit gespeist von rechtsextremem und braunem Gedankengut. Nach Informationen der Antifaschistischen Recherche Oberberg (AROB) und des österreichischen Vereins Stoppt die Rechten werden in den Vorbereitungsgruppen rechtsextreme Verschwörungsideologien geteilt, der Holocaust geleugnet, Thesen der Reichsbürgerbewegung verbreitet und die Rückkehr des Deutschen Reiches propagiert.

Immer wieder werden darüber hinaus die Opfer der Flutkatastrophe für die rechtsextreme Propaganda instrumentalisiert, indem in den Vorbereitungsgruppen die Verschwörungserzählungen zu den Rheinwiesenlagern mit den verheerenden Überschwemmungen im Jahr 2021 in einen irrwitzigen Zusammenhang gestellt werden. Am Ende steht ein geschichtsrevisionistisches Narrativ, das die NS-Verbrechen verschweigt, relativiert oder sogar leugnet.

Unter dem Motto „Immer weiter gegen Rechtsextremismus – aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen“wird das Bündnis vom 10. bis 12. Mai jeweils von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr mit einer Mahnwache sowohl an der Friedenskapelle Schwarze Madonna in Remagen als auch an den Gedenksteinen für das Frauenlager in Sinzig auf die geschichtsverdrehenden Aussagen der rechtsesoterischen Gruppe aufmerksam machen sowie über die geschichtlichen Hintergründe aufklären.

 

 

Rechercheergebnisse und Hintergrundinformationen von "AROB" (https://aroberberg.wordpress.com/) und "Stoppt die Rechten" (https://www.stopptdierechten.at/) werden ab dem 08.05. online zu finden sein.

 

Pressemitteilung Bündnis für Frieden und Demokratie, Remagen 

Kontakt:

www.buendnis-remagen.de

www.tagderdemokratie-remagen.de




Der Mythos vom geplanten Tod

Kapitulatlon

ln alliierten Rheinwiesenlagern hungerten und froren nach der Niederlage vieIe Deutsche. Doch so grausam, wie oft behauptet wird, war die Behandlung nicht. Von Martin Pfaffenzeller

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Am 8. Mai hat das Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen zu einer Mitmachaktion an der Friedenskapelle eingeladen.

Mit Fliesenscherben wurde vor die Kapelle ein Friedenszeichen in die Wiese gelegt. Die Besucher konnten sich mit Friedenswünschen und eigenen Gedanken zu Krieg&Frieden einbringen.

Das Bündnis bedankt sich ausdrücklich beim Werk Sinzig der Deutschen Steinzeug AG, die freundlicher Weise die Scherben zur Verfügung gestellt hat.

Da an dem Tag in Remagen neben dem Rigomagus-Fest weitere Feste und Veranstaltungen statt gefunden haben, war kein großer Besucherandrang an der Friedenskapelle zu erwarten. Aber ein Jahrestag, wie der 8. Mai lässt sich nun einmal nicht verlegen und dem Bündnis ist es ein Anliegen, daß an diesem Tag der Ort mit einer Veranstaltung belegt wird. „So möchten wir auch unliebsamen Besuchen aus dem rechtsextremen Milieu vorbeugen. In den vergangenen Jahren ist es immer wieder zu Versuchen gekommen, Propaganda an der Kapelle zu hinterlassen.“, berichtet Michaela Schmitt vom Bündnis.

Trotz der vielen anderen Veranstaltungen folgten rund 80 Besucher der Einladung des Bündnisses und vielen weiteren Partnern aus Politik und Gesellschaft, zu einer „Mahnwache für Frieden, Solidarität und Demokratie – in der Ukraine und hier“. Neben Redebeiträgen von Bündnis und Friedensmuseum, hörten die Besucher beeindruckende Berichte von Ralf Kubon und Maksym Poliakov, die sich in den ersten Kriegstagen aufgemacht haben, um in der Ukraine zu helfen. Sehr berührend waren auch die mitgebrachten Kinderbilder, die ukrainische Kinder unter dem Eindruck des Krieges gemalt haben. Ralf Kubon, ein Mitbürger aus dem Kreis Ahrweiler, freute sich, dass er hier auf den frisch gegründeten Verein aufmerksam machen und Kontakte knüpfen konnte (http://imes-info.net/ )

Ludmila Larusso, eine aus der Kiew stammende Sopranistin, begleitete die Mahnwache musikalisch.

 

„Wir freuen uns, dass diese wichtige Veranstaltung Interesse fand und gut besucht war.“, fasst Stefani Jürries aus dem Orga-Team abschließend zusammen.


Mahnwache für Frieden, Solidarität und Demokratie -

in der Ukraine und hier!

 

Zu dieser Mahnwache laden Parteien, Vereine und das Bündnis für Frieden und Demokratie in Remagen ein.

Am 8. Mai, dem Jahrestag zum Kriegsende 1945, wird um 16:oo Uhr die 4. Mahnwache zum Thema an der Rheinschiene statt finden.

Wir freuen uns besonders auf den Besuch von Ralf Kubon und Maksym Poliakov vom Verein „I.M.E.S. - Immediate Medical & Evacuation Service“.

Die beiden werden von ihrer Arbeit in der Ukraine, von ihren weiteren Aktionsplänen berichten und so zum Tun animieren.

Ralf Kubon wohnt im Kreis Ahrweiler und zieht seine Motivation auch aus den eigenen Erlebnissen nach der Flut im vergangenen Jahr.

Dieser und weitere Redebeiträge werden musikalisch von Ludmilla Larusso begleitet, einer ausgebildeten Sopranistin, die in Kiew geboren ist.

 

Die Mahnwache findet im Rahmen einer Erinnerungsveranstaltung statt, zu der das Bündnis für Frieden und Demokratie einlädt. „Der Frieden liegt in Scherben!“, eine Mitmachaktion im Zwiespalt zwischen Krieg und Frieden. Weitere Info dazu findet Ihr im Beitrag hierunter.

Der 8. Mai hat in Deutschland eine lange Entwicklung hinter sich. Bis er vom Tag der bedingungslosen Kapitulation, der totalen militärischen Niederlage, auch in Deutschland zum „Tag der Befreiung“ werden konnte, ist viel Zeit vergangen und wurde viel diskutiert.

Das Bündnis für Frieden und Demokratie macht in jedem Jahr an der Friedenskapelle darauf aufmerksam. Für uns ist klar, dass der 8. Mai 1945 der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus ist.

Der 8. Mai markiert den Weg aus dem Krieg in den Frieden. Ein Frieden, in und mit dem unsere Gesellschaft wachsen und zur Demokratie werden konnte. Ein Frieden, in dem Europa zusammen gerückt ist und in dem ehemalige Kriegsgegner zu Freunden werden konnten.

Wie begeht man nun diesen Tag, wenn der Frieden in Scherben liegt und der Krieg uns örtlich, politisch und mit Flüchtlingen wieder nahe kommt?

Der Frieden liegt in Scherben!

Das Bündnis begrüßt Sie am 8. Mai ab 12:oo Uhr an der Friedenskapelle zu einer stillen Mitmachaktion, die aus Scherben symbolisch wieder Frieden entstehen lässt.

Sie sind eingeladen, sich mit Ihren Gedanken, mit Wünschen für Frieden und mit Zitaten, an dieser Gedenkveranstaltung zu beteiligen. Nur mit unserem Tun, mit unserem Handeln, mit unseren Wünschen und Visionen kann wieder Frieden werden.

Gleichzeitig lädt das FRIEDENSMUEUM ein, Friedenssteine zu bemalen, die am Museum oder auch an der Kapelle abgelegt werden können.

Zum Abschluss findet um 16:00 Uhr eine 4. Mahnwache für Frieden, Solidarität und Demokratie in der Ukraine und hier statt. Das Bündnis hat bereits die vorherigen Mahnwachen am Friedensmuseum, in Sinzig und in Bad Breisig begleitet und hofft erneut auf viele Unterstützer und Teilnehmer.

 

Zur Mahnwache wird gemeinsam mit unseren Partnern und Unterstützern nochmal separat eingeladen werden.


Seit über einem Monat verfolgen wir nun die Bilder des Krieges in der Ukraine. Über 1.000 Tote, mehr als 2.000 Verletzte und unzählige Menschen auf der Flucht hat Putins Krieg mittlerweile zu verzeichnen. Deswegen hat sich ein breites Bündnis aus Parteien, Vereinen, Organisationen und Privatpersonen zusammengetan und veranstaltet nun zum wiederholten Mal eine Mahnwache. Nach Remagen und Sinzig findet die Mahnwache am 10.04.22 um 16 Uhr diesmal in der Bad Breisiger Bachstraße, vor der Kirche statt. Gerade die Menschen von der Ahr haben gesehen wie wichtig die Hilfe anderer ist, daher ist besonders hier die Spenden- und Hilfsbereitschaft sehr groß. Bei beiden Mahnwachen in Sinzig und Remagen waren hunderte Menschen, die sich mit den Menschen in der Ukraine solidarisierten. In Zusammenarbeit organisieren jetzt Bürgermeister Marcel Caspers, die Stadt Bad Breisig, die Verbandsgemeinde Bad Breisig, Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, Grüne Jugend, SPD, Jusos, CDU, FWG, FDP, die PARTEI, die Linke, das Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie und die Karnevalsgesellschaft Bad Breisig „Mir lossen ohs net bang machen“ von 1892 e. V. eine weitere Mahnwache in Bad Breisig. „Durch die dritte Mahnwache, zeigen wir uns entlang der Rheinschiene in Remagen, Sinzig und Bad Breisig solidarisch mit den Menschen in der Ukraine und fordern einen sofortigen Stopp des Krieges Putins gegen die Ukraine.“, sagt Tim Baumann, Vorsitzender der Breisiger Jusos, Mitinitiator und Anmelder der Mahnwache. „In dieser Sache sind sich alle demokratischen Parteien in Deutschland einig: Wir brauchen Frieden in Europa und auf der ganzen Welt. Durch seinen ungerechtfertigten Einmarsch in die Ukraine hat Putin den hart erkämpften Frieden in Europa zerstört. Wir möchten daher ein gemeinsames, parteiübergreifendes Zeichen für Frieden und Solidarität setzen“ erklären die Ortsvorsitzenden bzw. Sprecherinnen der Bad Breisiger Parteien gemeinsam: Verena Örenbas (Bündnis 90/Die GRÜNEN), Norbert Heidgen (CDU), Dirk Herminghaus (FDP), Hans-Josef Marx (FWG), Sebastian Goerke (SPD). Vom Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie sagt Michaela Schmitt „Während in Ländern wie Russland, Menschen in Gefangenschaft kommen, die gegen den Krieg demonstrieren, können wir in Deutschland das Recht auf Meinungsfreiheit und das Demonstrationsrecht ausüben. Und diese Rechte sollten wir ausüben. Nicht nur um uns solidarisch mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen, sondern auch um uns solidarisch mit den mutigen Russinnen und Russen zu zeigen, die in Russland gegen Putins Krieg demonstrieren.“ Alle demokratischen Parteien, Vereine, Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen sind zur Mahnwache am Sonntag, den 10.04.22 um 16 Uhr nach Bad Breisig in die Bachstraße eingeladen, um ein gemeinsames Zeichen für Frieden und Solidarität zu setzen.

Die Querdenker in Sinzig sind wieder stabil auf unter 100 geschrumpft und wir möchten dem mit unserer Anwesenheit und auch dem Aufruf zur Impfpatenschaft nicht unnötig viel Aufmerksamkeit verschaffen. Unsere Haltung zu den seltsamen "Spaziergängen" haben wir klar gemacht und nun haben wir einfach wieder Besseres zu tun. Wer die Idee mit der Impfpatenschaft für Querdenker gut findet, ist eingeladen, einen der anderen Orte zu unterstützen, die diese Aufmerksamkeit und Unterstützung noch benötigen.

Allen Teilnehmern an den Mahnwachen und Unterstützern der Impfpatenschaft für Querdenker einen herzlichen Dank!

 

Wir gehen wieder in den Planungsmodus rund um die Organisation des Bündnisses, Veranstaltungsplanung und nicht zuletzt den Tag der Demokratie im November.

Haltet gerne unsere Facebook-Seite im Blick. Hier teilen wir regelmäßig Beiträge aus unserem Themenbereich.


Die bisher regelmäßig am Sinziger Kirchplatz stattfindende Mahnwache, als angemeldeter Gegenprotest gegen die unangemeldeten sogenannten "Spaziergänge", wird am Montag, den 13.03.2022 nicht stattfinden! Bitte achtet auf die Ankündigen hier, auf unserer Facebook-Seite und bei den anderen Initiatoren. Ganz wichtig: Die Aktion "Solidarität statt Verschwörungsmythen" in Sinzig hat deshalb keine Pause! Unter dem Motto #Sofaprotest wird aufgerufen, seine Solidarität durch eine Unterstützung der Aktion "Impfpatenschaft für Querdenker" https://www.impfpatenschaft-qd.de/ virtuell im Netz und praktisch mit einer Spende zu bekunden. Es geht nicht um große Beträge, sondern darum, mit kleinen Beträgen, Großes zu bewirken: Einfach den Link oben oder unten anklicken und als Aktionsort "Sinzig" auswählen. Dort bestimmt man den persönlichen Spendenbetrag je "Spaziergänger", inkl. Kinder und Hunde. Kinder zählen dabei doppelt. Im Anschluss an den Spaziergang erhält dann jeder Spender eine Mail mit dem Konkreten Spendenbetrag und Link zur Spendenseite der Aktion bei UNICEF. https://www.impfpatenschaft-qd.de/ Zur weiteren Info und bei Fragen: https://www.impfpatenschaft-qd.de/... Und hierhin geht Deine Spende: https://www.unicef.de/spendenaktion/thema?cfd=vrlug

Nach einer ersten sehr kurzfristig auf die Beine gestellten Mahnwache für die Ukraine an den Brückentürmen von Remagen möchten wir für nächsten Montag um 18:00 Uhr gemeinsam mit vielen weiteren Parteien und Vereinen zu einer "Mahnwache für Frieden, Solidarität und Demokratie in der Ukraine und hier!" diesmal auf dem Kirchplatz in Sinzig aufrufen.
Wir freuen uns sehr, dass so viele Unterstützer dabei sind. 
Ihr könnt gerne Redebeiträge bei uns anmelden.
Mail über den Kontakt hier auf der Seite oder bei Facebook.

Gemeinsame öffentliche Mahnwache vom Friedensmuseum Brücke von Remagen und dem Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie sowie den GRÜNEN

Montag, 28.02.2022 um 19:oo Uhr am Friedensmuseum - Brücke von Remagen


In Sinzig sind "Spaziergänger" im Dienst der Impfung unterwegs!

Werde auch Du Impfpate in #Sinzig und unterstütze die Aktion "Impfpatenschaft für Querdenker"
Dabei legst Du für dich fest, welchen Betrag Du pro "Spaziergänger" , der am Montag in Sinzig unterwegs ist, spenden möchtest. Bei der kurzfristigen Premiere der Aktion in Sinzig sind am vergangenen Montag bereits 152 Euro zusammen gekommen.
Es geht nicht um große Beträge, sondern darum, mit kleinen Beträgen, Großes zu bewirken:
Einfach den Link oben oder unten anklicken und als Aktionsort "Sinzig" auswählen. Dort bestimmt man den persönlichen Spendenbetrag je "Spaziergänger", inkl. Kinder und Hunde. Kinder zählen dabei doppelt. Im Anschluss an den Spaziergang erhält dann jeder Spender eine Mail mit dem Konkreten Spendenbetrag und Link zur Spendenseite der Aktion bei UNICEF.
https://www.impfpatenschaft-qd.de/ Zur weiteren Info und bei Fragen:

Und so lange verschwörungsaffine Pseudo-Spaziergänger durch Sinzig laufen, sind wir Montags auch da. Immer um 18:00 Uhr am Kirchplatz.

#solidarisch und als #Demokraten

#Wirsindmehr #WirsindGesellschaft


Wer sich unserem Gemeinsamen Sinziger Appell (vergrößern Sie den Appell durch einen Klick auf das Bild) anschließen möchte, kann dies gern sowohl als Privatperson, als auch mit einem Verein oder einer Organisation tun.

Bei Gruppen bitten wir um eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen.

 

Kurze Mail an Unterschrift@sinziger-appell.de und Ihr seid dabei.

Wir möchten zeigen, dass spazierende Querdenker nicht die Mehrheit unserer Gesellschaft abbilden.

#Wirsindmehr #WirsindGesellschaft

 

Danke für Eure Unterstützung und seid gern auch am kommenden Montag (wieder) dabei. 

Kirchplatz Sinzig, 18:00 Uhr


Lewentz verleiht Preis für Zivilcourage 2021

Innenminister Roger Lewentz hat mehrere Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer mit dem Preis für Zivilcourage 2021 ausgezeichnet. Im Rahmen der Kampagne „Wer nichts tut, macht mit“ wird der Preis an Menschen verliehen, die durch ihr außergewöhnliches und couragiertes Eingreifen in Gefahrensituationen eine Straftat verhindert haben oder Opfern von Straftaten zur Seite standen.

„Die Preisträgerinnen und Preisträger haben durch ihren Einsatz gezeigt, wie gut das soziale Miteinander auch nach vielen herausfordernden Monaten der Pandemie noch funktioniert. Gerade in einer Zeit, in der hassverbreitende Hetzer das Ende unseres gesellschaftlichen Zusammenhaltes herbei reden wollen, ist es umso wichtiger, mutiges Einschreiten, wenn Mitmenschen in Not sind, hervorzuheben und gebührend zu würdigen", so Minister Lewentz im Rahmen der Feierstunde.

Im Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie (Kreis Ahrweiler) sind Menschen ausschließlich ehrenamtlich organisiert, die sich seit über 10 Jahren gegen den jährlichen Neonazi-Aufmarsch in Remagen ("Rheinwiesenlager") einsetzen. Seit der Gründung des Bündnisses haben die Mitglieder mit vielfältigen Schwierigkeiten und Herausforderungen zu kämpfen, unter anderem auch mit Anfeindungen der Neonazis. Doch davon lassen sie sich nicht entmutigen und positionieren sich weiterhin klar gegen den Rechtsextremismus und engagieren sich über die Maßen.


Kommt zum Tag der Demokratie in Remagen am 13.11.2021 ab 11 Uhr!

 

Seit 10 Jahren überlassen wir den Nazis nicht die Bühne!

 

Wir sind die Bürger/innen, die für Demokratie, Toleranz, Vielfalt und Antifaschismus stehen !!!

 

Auf den Plakaten findet Ihr alle Infos!

Bei Fragen: Schreibt eine E-Mail

 

Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen


 

Wir erklären uns solidarisch mit dem Ahrtal, in dem es zurzeit des Aufräumens auch Spukereien der NAZIS gab!


 

Kein Bock auf Nazis

- weder in Remagen, noch im Ahrtal!!!


Woran erkennt man Rechtsextremisten?

Woran erkennt man Rechtsextremisten?

Während wir vom Bündnis heute am 8. Mai ein Transparent zum TagderBefreiung aufhängen, gesellen sich zwei freundliche junge Leute dazu, legen ein Blumenbouquet am Kreuz vor der Kapelle nieder und stellen Kerzen auf.

Auf Anfrage, was sie denn dort aufstellen, bekommen wir lächelnd die Antwort, wir könnten ja gleich gucken kommen.

Mein Auge bleibt an einer schwarzen Banderole mit weißer Frakturschrift hängen, ich schaue genauer hin. Die Kerzen tragen Aufkleber eines rechtsradikalen und geschichtsrevisionistischen Vereines um Jürgen Hösl-Daum.

Freundlich, aber bestimmt erkläre ich, dass hier für dieses Gedankengut kein Raum ist, und dass die Dinge sofort entfernt werden sollen.

Es gibt Diskussion, die jungen Leute geben nicht nach. Es sei doch nichts Schlimmes, immerhin sei Berthold Brecht zitiert und der sei ja Kommunist gewesen. Außerdem sei der Platz frei zugänglich, ob wir überhaupt befugt wären, sie des Platzes zu verweisen. Mit Fotoapparat in der Hand möchte die junge Frau mit Flechtzöpfen 5 Minuten haben, bevor sie gehen.

Nein, von uns keine 5 Minuten. Rechtsextremistische Propaganda wird hier nicht geduldet!

Der Verein und seine Publikationen pflegen und verbreiten die Mär vom bösen Sieger und dem unterdrückten Verlierervolk.

Er gibt sich nach außen einen harmlosen Anstrich. Junge Leute, die das Andenken von Kriegsopfern hoch halten, Blümchen und Kerzen verteilen.

Blick nach Rechts schreibt dazu: „Hösl-Daum und Kameraden betreiben in Zittau seit dem 8. Mai 2011, dem 66. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus, eine so genannte „Bildungs- und Begegnungsstätte“. Neben Büroräumen, einer Bibliothek und einem „Kameradschaftszimmer“ befindet sich dort auch ein Kraftsport- und Boxraum, Unterrichtet wird Kickboxen zur „Stärkung“ der „Wehrkraft“: „Denn leider wird der Kampf nicht nur am Schreibtisch ausgetragen!“, heißt es … (in der Publikation des Vereins).“

Quelle: https://www.bnr.de/.../hetzer-und-geschichtsrevisionist

Über aktuelle Aktivitäten der Gruppe und den rechtsextremen Hintergrund, könnt Ihr euch auch hier informieren:

https://www.doew.at/.../neue-neonazistische-umtriebe-am...

Woran erkennt man also heutzutage Rechtsextremisten? Bestimmt nicht mehr an Springerstiefel und Glatze. Man muss schon genauer hin schauen.

Lasst uns weiter wachsam sein und unsere Gedenkstätten vor der Vereinnahmung durch falsches, menschenfeindliches Gedankengut schützen. SchautHin niewieder KeinPlatzFürNazis


Gerne geben wir die Einladung zu dieser interessanten Veranstaltung im Kreis weiter:
Die Nazis fielen nicht vom Himmel“ - Einladung zur Online-Diskussion
Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz von sowjetischen Truppen befreit. Angesichts eines wieder erstarkenden Rechtsextremismus kommt diesem Gedenktag nicht nur eine historische, sondern auch eine hohe aktuelle Bedeutung zu. Max Mannheimer, ein Holocaust-Überlebender, sagte: „ Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.“ Daher wird jedes Jahr am 27. Januar der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus begangen.
Aus diesem Anlass lädt Michael Köhler, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis 14 zu einer Online-Diskussionsveranstaltung ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird Günter Walden aus Altenahr-Kreuzberg sein Buch „Ignoranten und Rassisten. Die Bedeutung des Antisemitismus für den Aufstieg der NSDAP in der Weimarer Republik“ vorstellen. Das Buch gibt einen Einblick in die Vorgeschichte der nationalsozialistischen Machtübernahme. Dabei wird insbesondere untersucht, welche Wurzeln die antisemitische Ideologie der Nazis hatte und welche Rolle sie für die Wahlerfolge der NSDAP spielte. Es wird beschrieben, wie es einer kleinen Splitterpartei in kurzer Zeit gelang, die Macht in Deutschland zu übernehmen und die Demokratie zu zerschlagen.
Ausgehend von der Buchvorstellung sollen in der anschließenden Diskussion Bezüge zur heutigen Situation hergestellt werden: was können wir aus der Geschichte der Weimarer Republik für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland lernen? Wie kann verhindert werden, dass rechtsextreme Bewegungen weiteren Zulauf erhalten und wie kann unsere Demokratie nachhaltig gesichert werden?
Die Veranstaltung beginnt am 27. Januar 2021 um 18.30 Uhr und findet via Skype statt. Interessierte können unter dem Link https://bit.ly/3rRWkSZ teilnehmen. Bei Verwendung der Browser Google-Chrome oder Microsoft Edge wird keine zusätzliche Software benötigt. Der Link wird zum Anklicken auch auf der Homepage der Kreis-SPD (spd-ahrweiler.de) bereitgestellt. Bei technischen Problemen steht während der Veranstaltung Unterstützung unter der Rufnummer 02643 9032472 zur Verfügung.

  Tag der Demokratie

          in Remagen

          14.11.2020

Tag der Demokratie – 14.11.2020

 

Bündnis für Frieden und Demokratie: Protest und Demonstration gegen Neonazis auch in Corona Zeiten ohne Verletzungen der Pandemie-Auflagen  möglich und erfolgreich.

 

Unter dem Motto: Wir für Vielfalt und Toleranz, setzte das Bündnis seinen Protest gegen den Aufzug der Neonazis  in Form von einer Menschenkette um und organisierte digitale Beiträge, sowohl von namhaften Politiker/innen, wie z.B. von Malu Dreyer, Dr. Jürgen Pföhler und Bürgermeister Björn Ingendahl, als auch von jungen Menschen aus den regionalen Schulen als auch von jungen Parteien.

Das Programm wurde mit der Musik lokaler Bands aufgelockert, wie z.B. durch Aufnahmen  der Big Band Gymnasiums Nonnenwerth.

Für die Organisation und Bearbeitung der Beiträge war Lucas Müller von Rhein-Music-Movement verantwortich.

 

Die Resonanz war erstaunlich: Rund 250 Bürger/innen verfolgten die Beiträge auf den Bildschirmen ausdauernd und mit gebührendem Abstand.

 

Besonders die und Hochschul- Schülerbeiträge des Rhein-Gymnasiums Sinzig, der Hochschule Rhein-Sieg überzeugten mit ihren kreativen, auf Corona Bedingungen eingestellten Ideen.

 

Beispiellos auch das Banner des Gymnasium Nonnenwerth, das dieses Jahr die Friedenskapelle verhüllte.

 

Nicht zuletzt sorgte die angehend 400 m. lange Menschenkette ‚mit Anstand und Abstand‘ gegen Neonazis für eine nie da gewesene Stimmung der Einheit in der Sache, nämlich eine Mauer des Protests gegen die Werte der Nazis, deren menschenverachtende Ideologie und ihren Hass gegenüber Andersartigkeit. Sie stehen für Unfreiheit, Ausgrenzung und Diskriminierung.

 

Die Menschenkette dagegen steht für Freiheit, Vielfalt und Toleranz, still und gewaltlos, allerdings unterbrochen von freudigen La Olas, denn die Länge der Kette übertraf alle Erwartungen.

 

Dass die Nazis die Erlaubnis hatten, aufzumarschieren ist dem hohen Gut des Versammlungsrechts geschuldet. Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern stieß dies auf Unverständnis. Wer versteht schon, dass St. Martins Umzüge verboten werden, aber Demos nicht.

 

Jedoch erreichte das Bündnis sehr viel Verständnis, dass, wenn die Nazis kommen, sie dann auch aufrufen, auf die Straße zu gehen.

 

 

Bündnis für Frieden und Demokratie, 17.11.2020

 





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Das Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen gratulierte mit einer 100,00€ Spende dem 20-jährigen Bestehen der Aussteiger-Organisation EXIT Deutschland.

EXIT-Deutschland begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. 

20 Jahre erfolgreiche Ausstiegsarbeit mit mehr als 750 Menschen, denen sie geholfen haben, mit dem Rechtsextremismus zu brechen. Dabei ist EXIT Deutschland immer wieder auf die Unterstützung von auch kleinen Organisationen wie dem Bündnis angewiesen.

Die letzte große Kooperation mit EXIT-Deutschland beging das Bündnis mit seiner Aktion ‚Rechts gegen Rechts‘ am Tag der Demokratie 2015. Damals wurde für jeden Meter, den die Rechtsextremen gingen, Gelder für EXIT gespendet. Die marschierenden Neonazis wurden dann mit dem ‚Zieleinlauf‘ der Aktion so verwirrt, dass sie das Rednerpult für Ihre Hauptreden und ihr abstruses Heldengedenken, brav direkt unter ein Transparent der Aussteiger-Organisation gestellt haben. Eine beträchtliche Summe von über 2000,00€ kam damals zusammen.
Das war ein großer Spaß für alle Beteiligten, aber kein Spaß für die laufenden Nazis.

Das Bündnis wünscht EXIT-Deutschland viele weitere erfolgreiche Jahre und weiterhin viele neue, kreative Ideen,  mit denen es darum geht, neuen Nazis zu zeigen, dass ihre Ideologien keine guten sind.

Zum 20-jährige Bestehen hat EXIT ein Jubiläumsheft herausgebracht, in dem ein Überblick über die vielfältige Arbeit von EXIT-Deutschland gegeben wird und Projekte und Initiativen vorgestellt werden, die die Ausstiegsarbeit rahmen. (Jubiläumsheft 20Jahre EXIT-Deutschland )

Karin Keelan

(Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen)

Foto (privat): 8761: von links K.Keelan, M.Schmitt, L.Knothe, R.Kupfer



„1945 - 2020 auch mit Abstand, wir erinnern" Bündnis für Frieden und Demokratie veranstaltete Gedenken zum 8. Mai 1945



In Corona Zeiten ist alles anders. Das sonst aktive ehrenamtliche Leben ist zum großen Teil zum Erliegen gekommen. 

Eigentlich hatte das Friedensbündnis eine große Veranstaltung an der Kapelle geplant, um an den 8.Mai zu erinnern, aber auch um sein 10-jähriges Bestehen zu feiern, dessen Gründung  genau vor 10 Jahren mit einer großen Auftaktveranstaltung gefeiert worden war. Erste Proteste gegen Rechtsextremismus hatten Mitglieder des jetzigen Bündnisses bereits 2005 organisiert, als Rechtsextreme einen Gedenkmarsch durchführten, obwohl oder gerade weil am selben Tag ein Veteranentreffen mit ehemaligen amerikanischen Soldaten stattfand.

 

Dieses Jahr, durch die Pandemie eingeschränkt, veranstaltete das Bündnis für Frieden und Demokratie Remagen wenigstens eine Erinnerungsstunde an den Tag der Befreiung vom 8.Mai.1945. „Andere, wichtige Themen dürfen nicht hinter Corona verschwinden, der 75. Jahrestag zum Kriegsende gehört unbedingt dazu", so Michaela Schmitt aus dem Sprecherteam des Bündnisses. Die angemeldete Versammlung fand an der Friedenskapelle, Joseph-Rovan-Allee, unter den vorgegebenen Abstandsregeln statt.

Wie bereits in 2015 griff das Bündnis die Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker als Thema auf.


1945 - 2020 Bürgerinnen und Bürger des Bündnisses erinnern an den 8. Mai 1945 mit Zitaten aus der Rede Richard von Weizsäckers vom 8.Mai 1985:

 

 8.5.2020 

Zitate Richard von Weizsäcker, gesammelt für die Homepage und die Erinnerungsversammlung am 8.5.2020 

Werner Unkelbach: 

Die Bitte an die jungen Menschen lautet: Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Hass gegen andere Menschen, gegen Russen oder Amerikaner, gegen Juden oder Türken, gegen Alternative oder Konservative, gegen Schwarz oder Weiß. Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander. 

Claudia Seek: 

Frieden kannst Du nur haben, wenn Du ihn gibst! 

( Marie von Ebner-Eschenbach ) 

Lothar Knothe 

Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. 

Wir gedenken der ermordeten Sinti und Roma, der getöteten Homosexuellen, der umgebrachten Geisteskranken, der Menschen, die um ihrer religiösen oder politischen Überzeugung willen sterben mußten. 

Schuld oder Unschuld eines ganzen Volkes gibt es nicht. Schuld ist, wie Unschuld, nicht kollektiv, sondern persönlich

Christl Schurwanz 

Schuld oder Unschuld eines ganzen Volkes gibt es nicht. Schuld ist, wie Unschuld, nicht kollektiv, sondern persönlich. …. 

Wir alle, ob schuldig oder nicht, ob alt oder jung, müssen die Vergangenheit annehmen. 

Wir alle sind von ihren Folgen betroffen und für sie in Haftung genommen. 

Karin Keelan 

Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anfällig für neue Ansteckungsgefahren. 

Rita Kupfer 

Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. 

Wir gedenken der ermordeten Sinti und Roma, der getöteten Homosexuellen, der umgebrachten Geisteskranken, der Menschen, die um ihrer religiösen oder politischen Überzeugung willen sterben mußten. 

Die Bitte an die jungen Menschen lautet: Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Hass gegen andere Menschen, gegen Russen oder Amerikaner, gegen Juden oder Türken, gegen Alternative oder Konservative, gegen Schwarz oder Weiß. Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander. 

Antwort auf Krieg und Gewaltherrschaft im Artikel 1 unserer Verfassung: "Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt." 

Wenn wir uns erinnern, wie rassisch, religiös und politisch Verfolgte, die vom sicheren Tod bedroht waren, oft vor geschlossenen Grenzen anderer Staaten standen, werden wir vor denen, die heute wirklich verfolgt sind und bei uns Schutz suchen, die Tür nicht verschließen. 



Gedenken zum Jahrestag der Einnahme der Brücke von Remagen am 07. März 1945


Antisemitismus vor der eigenen Haustür

Rechtsextremismus und Antisemitismus spielt sich nicht nur woanders ab! Augen auf, auch hier bei uns! 
(Bild privat fotografiert in Unkelbach nahe Kindergarten und Feuerwehr!) Es ist nicht nachzuvollziehen wer sowas macht und somit seine unmenschlichen Gedankengebäude so in die Öffentlichkeit trägt. Aber, sollte diese menschenverachtende Ideologie Risse bekommen gibt es Hilfe: Ausstieg ist immer eine Alternative! Hier wird Dir geholfen: EXIT-Deutschland


Tag der Demokratie, 16 November 2019


Fotos Frank Bliss





Remagener Aufruf gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus

Inzwischen haben den Remagener Aufruf gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus mehr als 140 Unterstützer_innen unterzeichnet. Weitere sind herzlich willkommen.

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191116 Remagen Unterstützungsliste 2019-
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Auch dieses Jahr veranstalten wieder die unterschiedlichsten Akteure den Tag der Demokratie in Remagen. 16.11.2019. Das Bündnis zusammen mit dem AStA der Hochschule und dem DGB am Campus und an der Kapelle 'Schwarze Madonna'. Das Motto 'Kein Bock auf Nazis' Das Programm am Marktplatz und Campus wird in Kürze veröffentlicht.

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"Ich hab' das Lachen nicht verlernt". Bericht einer Zeitzeugin


Extreme Zeiten? Von Halle über Remagen bis in die Mitte der Gesellschaft?

Am 24. Oktober 2019 findet ab 17.45 Uhr im Audimax des RheinAhrCampus Remagen, Joseph-Rovan-Allee 2, die diesjährige Demokratiekonferenz im Rahmen der Themenwoche „Extreme Zeiten“ statt. Herr Prof. Dr. Sell wird in seinem Vortrag den Wahnsinn extremer Taten wie in Halle sowie die extreme Normalität gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sozialwissenschaftlich beleuchten.
Weitere Veranstaltungen der Themenwoche finden noch bis zum 16.11.2019 statt (Informationen unter www.hs-koblenz.de/rac).
Die Demokratiekonferenz wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Pressemeldung Stadt Remagen


NATIONALSOZIALISMUS VOR ORT. 2. WORKSHOP ZUR GESCHICHTE RHEINHESSISCHER ORTE AM 4. MAI IN DER GEDENKSTÄTTE KZ OSTHOFEN


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Programminformation
Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden im beiliegenden Flyer
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Bündnis für Toleranz und Weltoffenheit

Gemeinsame Erklärung

 

Rheinland-Pfalz ist ein tolerantes und weltoffenes Land. Die Menschen, die hier leben, bekennen sich zu den unveräußerlichen Menschenrechten, zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Diese Werte des Grundgesetzes und der Landesverfassung Rheinland-Pfalz garantieren ein friedliches Zusammenleben in Freiheit und Würde.

Wir treten deshalb aktiv ein für Toleranz und Weltoffenheit. Wir respektieren und schätzen die nationale, religiöse, weltanschauliche und kulturelle Vielfalt der Menschen in unserem Land. Gegenseitige Wertschätzung und vorurteilsfreies Miteinander sind Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben. Eine freie, vielfältige und offene Gesellschaft kann nur bestehen, wenn Meinungs-, Gewissens-, Religions- und Pressefreiheit nicht in Frage gestellt werden. Dafür setzen wir uns ein.

Die Taten von Terroristen und Extremisten dürfen nicht dazu führen, dass unsere Gesellschaft gespalten wird, dass Intoleranz und Vorurteile geschürt werden. Wir sprechen uns gegen Hasspropaganda und Diskriminierung in jeder Form aus. Die Errungenschaften der demokratischen und offenen Gesellschaft gilt es täglich neu zu leben und zu verteidigen.

Wir werden deshalb in unserem Wirkungsbereich die Botschaften dieser gemeinsamen Erklärung weiter leben und verbreiten.

Mainz, den 6. Februar 2015

 

Aktuelles

Archiv:

Ankündigungen zum 6. Tag der Demokratie in der Presse:

Rhein-Zeitung 10.11.2017

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-neuenahr_artikel,-rheinahrcampus-mit-poesie-sport-und-musik-gegen-neonazis-_arid,1729160.html

Aktiplan 11.11.2017

http://www.aktiplan.de/tag-der-demokratie-remagen-2017/

General-Anzeiger 14.11.2017

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/ahr-und-rhein/remagen/Remagen-setzt-Zeichen-gegen-Rechts-article3700530.html


Tag der Demokratie – Angebote der Evangelischen Kirchengemeinde Remagen
Raum für Offenheit, Vielfalt und Toleranz

Auf offene Türen trifft man in der Evangelischen Kirchengemeinde Remagen am Tag der Demokratie am 18.11.2017  - so wie es auf dem Banner am Eingang der Kirchengemeinde geschrieben steht.  Wie in den letzten Jahren beteiligt sich die Kirchengemeinde mit einigen Angeboten an diesem Tag. 

Von 12 bis 16 Uhr wird die Friedenskirche an der Marktstraße 25 geöffnet sein und bietet Zeit und Raum für einen Rückzug und zum Innehalten mit meditativer Musik.

Das Gemeindehaus hinter der Kirche bietet von 11.30 bis 14 Uhr die Möglichkeit kalte Füße und Hände aufzuwärmen sowie Platz für Gespräche. Getränke wie Kaffee, Tee und Kakao aus fairem Handel stehen gegen Spende bereit. 

 

Als Ansprechpersonen stehen im Gemeindehaus an diesem Tag Andrea Dörr und Helene Schäuble vom Büchereiteam zur Verfügung.

 


Das Lager "Rebstock" Eröffnung der Gedenkstätte

Mit einem Festakt wurde am 9. November in Marienthal die Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des Lagers "Rebstock" eröffnet. Ein Nebenlager des KZ Buchenwald.
Viele Jahre war dieses Lager vergessen, nun hat es endlich eine angemessene Gedenkstätte bekommen. Wenn die Neonazis jährlich in Remagen marschieren, reklamieren sie für sich, die Rheinwiesenlager wieder zum Thema in der Region gemacht zu haben,
Zitat: "Als wir anfingen das Thema verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen, sprach niemand mehr über die Toten der Rheinwiesenlager. Niemand interessierte sich für sie, niemand gab ihnen eine Stimme." Angesichts der Gedenkstätte Friedenskapelle, der immer wieder vom Verein Friedensmuseum initiierten Veranstaltungen und der Dauerausstellung im Friedensmuseum, wird die verquere Denke der Neu-Nationalisten offenbar.
Im Lager "Rebstock" fertigten die Zwangsarbeiter V2 Raketen. Besonders interessant ist es an dieser Stelle, dass in den letzten Kriegstagen, das Naziregime nicht davor zurück scheute, diese V2 Raketen gegen die eigenen Leute zu richten und Remagen wurde zum Angriffssziel für V2 Raketen, um die Brücke zu zerstören, Die Zerstörung von ziviler Infrastruktur und Menschenleben wurden in Kauf genommen. Wir hoffen, dass auch dieses Thema in der Region jetzt stärker zur Sprache kommt und aufgearbeitet wird. Vielleicht setzt ja auch bei dem ein oder anderen, in Nazi-Propaganda gefangenem Kopf ein Nachdenken ein. Ausstieg ist immer eine Lösung!
Mehr Informationen zur Geschichte des Lagers findet Ihr im AW-Wiki, im Buch von Wolfgang Gückelhorn und bei der Landeszentrale für Politische Bildung (Blätter zum Land)
#LagerRebstock #Buchenwald #Gedenken #Rheinwiesenlager

https://www.aw-wiki.de/index.php/Gedenkst%C3%A4tte_zur_Erinnerung_an_die_Opfer_des_Lagers_%E2%80%9ERebstock%E2%80%9C_(Marienthal)#Chronik

Foto-Quelle: AW-Wiki


Trauriger Jahrestag: Am 22. März 1942 sind vom Bahnhof Koblenz-Lützel 337 Menschen deportiert worden. Auch Mitbürger aus Remagen wurden von dort in Vernichtungslager verschleppt. 337 Namen von Menschen wurden heute Abend verlesen. Das jüngste Menschlein war erst wenige Monate alt.
150 sind gekommen um die Erinnerung lebendig zu halten.

Nie wieder!


Zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen des "Tags der Demokratie" lädt die evangelische Kirchengemeinde am Freitag, 19.00 Uhr in die Friedenskirche ein.

Die "Seltsamen Heiligen", so heißt das Duo Martin Kaminski & Achim Böttcher, das seit vielen Jahren gemeinsam mit Ihren unterschiedlichen Liedermacherei-Programmen in Deutschlands Kirchen, bei Kirchentagen und auf kleinen anderen Bühnen zu hören ist und das auch schon mehrmals in Remagen zu Gast war. Die Besucher können sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen. Die Seltsamen Heiligen haben auch ihr "Remagener Lied" im Programm. Neugierig geworden? Vorbei kommen und einen schönen Abend genießen.


Berichte und Perspektiven zum 5. Tag der Demokratie

Stand 13.11. bis 21.oo Uhr

 

Aktiplan (8-minütiger Filmbeitrag) Neu 14.11.9:oo Uhr

http://www.aktiplan.de/tag-der-demokratie-remagen-2016-der-film/

 

Blick-Aktuell mit der Pressemitteilung der Polizei:

http://www.blick-aktuell.de/Berichte/Versammlungen-und-Kundgebungen-von-Aktivisten-aus-verschiedenen-politischen-Lagern-in-Remagen-233808.html

 

Blick-Aktuell/Filmbeitrag

 http://www.blick-aktuell.de/Berichte/12112016-Protest-gegen-Nazi-Aufmarsch-v882.html

 

General-Anzeiger: Neu 14.11. 9:oo Uhr

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/ahr-und-rhein/remagen/Remagen-stellt-sich-Neonazis-entgegen-article3404778.html

 

General-Anzeiger (Gesamtbericht zum Tag) Neu 14.11. 9:00 Uhr

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/ahr-und-rhein/remagen/Gr%C3%B6%C3%9Fter-Aufmarsch-in-Rheinland-Pfalz-article3404785.htmln

 

Rhein-Zeitung/Fotostrecke:

http://www.rhein-zeitung.de/bilder/bilder-regional/fotos-bad-neuenahr-ahrweiler_galerie,-neonazidemo-in-remagen-polizei-und-linke-gegendemonstranten-geraten-aneinander-_costart,1_mediagalid,42918.html

 

Bericht zum Tag:

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-neuenahr_artikel,-neonazidemo-in-remagen-polizei-und-linkes-lager-geraten-aneinander-_arid,1572285.html

 

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-neuenahr_artikel,-demos-in-remagen-neonazis-wieder-zahlreicher-linke-zeigen-sich-aggressiver-_arid,1572061.html

 

Remagen.Blogsport/NS-Verherrlichung stoppen:

http://remagen.blogsport.de/2016/11/13/kurzbericht-2016/

 

SWR-Landesschau

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/demonstrationen-in-remagen-nazi-aufmarsch-und-gegenproteste-friedlich/-/id=13831106/did=18473960/nid=13831106/1l4ytli/index.html

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie und die Jusos im Kreis Ahrweiler laden gemeinsam zum Gedenken an die Opfer während der Zeit des Dritten Reichs zu der Mahnwache ein.

 

Am 10. November 1938 ging die Synagoge in Remagen in Flammen auf, Schaufenster jüdischer Geschäfte wurden eingeschlagen, jüdische Mitbürger mussten um ihr Leben fürchten.

Die Jusos im Kreis Ahrweiler halten seit den 1970er Jahren zum Gedenken an die Opfer rassistischer Gewalt eine Mahnwache.

Im Anschluss an die Mahnwache sind  Sie in den Jugendbahnhof Remagen (Bahnhofsgebäude) zu einem Kurzvortrag mit Diskussion zum Thema "Rassismus im Alltag" eingeladen.


Gemeinsam mit Aleviten  Aschure feiern

Die Gruppe "Gemeinsam Feste feiern" lädt wieder ein. Bei der vierten Feier laden die Remagener Frauen unterschiedlicher religiöser Herkunft, zu einer Aschure-Feier nach alevitischem Brauch ein. Wer die Veranstaltungen der Gruppe bereits kennenlernen durfte weiß, daß es informative und bereichernde Abende der Begegnung und des Kennenlernens sind. Am Freitag, den 4. November 2016 18:00 Uhr im katholischen Pfarrheim in Remagen, Kirchstraße 30a wird die Gruppe über die muslimische Religionsgemeinschaft der Aleviten informieren, und dann einladen, gemeinsam die aus zwölf Zutaten bestehende Aschure-Süßspeise genießen. Als Kostenbeitrag für die angebotene traditionelle Speise und Getränke werden 5 Euro erhoben. Kinder sind wieder herzlich willkommen – für sie ist nur die Hälfte zu zahlen! ACHTUNG: Anmeldeschluss ist bereits am 31.10., denn das gemeinsame Mahl will geplant werden. Bitte E-Mail an: gemeinsam-feste-feiern@gmx.de


Ralph Ruthe, ein Cartoonist, der gerne mal seine Meinung sagt und die ist immer konsequent menschenfreundlich. Auch nach dem Amoklauf in München am 22.07. findet er wichtige und gute Worte, die wir deshalb teilen: "Wenn eine unmenschliche Tat dafür sorgt, dass wir selber unmenschliche Dinge fordern, dann hat der Täter gewonnen!"

https://www.facebook.com/ruthe.de/?fref=nf


Der Tag der Demokratie war eine Gemeinschaftsleistung von Remagen mit Unterstützung aus den Nachbarorten und der Region!

Hier haben wir für Euch, für alle Beteiligten und Interessierten, eine kleine Presseschau zusammen getragen:

Die Rhein-Zeitung hat den Tag mit einem Live-Ticker begleitet:
http://mobil.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-%2B%2B-Li…...

Der Südwestfunk titel: "Neonazis sammeln Spenden gegen Rechts":
http://www.swr.de/…/did=16511238/nid=1642/1jtrlqn/index.html

und die Hashtag-Zusammenfassung von ‪#‎rechtsgegenrechts‬ müsst Ihr euch unbedingt ansehen!
https://storify.com/ZDK/rechts-gegen-rechts-tdd15

Die Pressemitteilung der Polizei:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/3181604

Die Ankündigung des regionalen Portals Aktiplan; wir warten gespannt auf den Film zur Veranstaltung „smile“-Emoticon
http://www.aktiplan.de/tag-der-demokratie-in-remagen/

Bericht in der Rhein-Zeitung:
http://www.rhein-zeitung.de/…/bad-neuenahr_artikel,-Demo-Re…

Der Störungsmelder berichtet auch:
http://blog.zeit.de/…/neonazis-marschieren-bei-unfreiwillig…

http://www.swr.de/…/id=1682/did=…/nid=1682/1pqx15u/index.htm

Der Generalanzeiger:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/…/Mit-Konfetti-gegen-Re…

http://www.general-anzeiger-bonn.de/…/Polizei-musste-Sitzbl…

Der Film vom Regioportal Aktiplan:
http://www.aktiplan.de/tag-der-demokratie-remagen-2015-der-…

Ankündigung WDR
http://www1.wdr.de/…/nrwinfos/nachrichten/studios150142.html

Sinzig im Blickpunkt berichtet von der tollen Brownies gegen Braunis"-Aktion
Auf Seite 32 des E-Papers findet Ihr den Artikel:
https://secure.wittich.de/fileadmin/user_upload/epaper/7/

In den Remagener Nachrichten findet sich außer dem Titelbild vom Zieleinlauf auch noch ein Bericht über die Beteiligung des Vereines "Keine Gewalt gegen Polizisten", der zusammen mit dem weißen Ring auch auf der Infomeile vertreten war (Seite 13) und ein Gesamtbericht zum Tag mit vielen Fotos (Seiten 22+23)
https://secure.wittich.de/fileadmin/user_upload/epaper/6/

Hier das Video von Blick-aktuell
http://www.blick-aktuell.tv/…/ce8f89fa803ec4462aadb65aa5f6e…

und der Artikel in Blick-aktuell
http://epaper.blick-aktuell.de/epaper/ElementFrame.aspx…


Der Spendenticker steht bereit! Mit dem Eintreffen der unfreiwilligen Athleten wird er zählen, bis die offiziellen Teilnehmerzahlen der Polizei bekannt sind. Bis dahin heisst es weiter: "Spenden für #rechtsgegenrechts " Hast Du schon Startgelder übernommen? Das geht über den Spenden-Button oder per Banküberweisung mit Stichwort "Remagen:

ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH
Commerzbank Berlin
BLZ 100 800 00
Commerzbank Berlin
SWIFT-BIC.: DRESDEFF100
IBAN: DE20 1008 0000 0906 4527 01

Auf www.rechts-gegen-rechts.de/remagen findet man übrigens nicht nur einen Button zum Spenden, sondern auch einen zum Austieg! Logo, oder?


Am 21. November werden wieder Neonazis durch Remagen ziehen. Wir feiern dazu den 4. Tag der Demokratie und machen den Tag zu einer großen Spendenparty: Aus Trauermarsch wird Spendenlauf; aus Neonazis werden Athleten, die mit einem Startgeld Spenden für ihren eigenen Ausstieg erlaufen. Je mehr der unerwünschten Teilnehmer die Neonazis auf die Straße bringen, umso größer die Summe, mit der Aussteiger unterstützt werden. Wenn sie schon laufen, dann wenigstens für einen guten Zweck!

Info dazu demnächst hier und bei allen Partnern


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Mahnwache 09.11.15
Seit vielen Jahren halten die JUSOs die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus lebendig und laden auch in diesem Jahr zu einer Mahnwache am Denkmal für die Remagener Synagoge ein: 18:00 Uhr Römerplatz
Mahnwache2015_Flyer.pdf
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Landeszentrale für politische Bildung RLP stellt Internetseite zu Rheinwiesenlagern vor

Vielfältige Informationen zu den Lagern und dem historischen Kontext hier


Gesellschaft in Rheinland-Pfalz positioniert  sich:

Unser Bündnis hat sich dem "Bündnis für Toleranz und Weltoffenheit" in Rheinland-Pfalz angeschlossen, dessen gemeinsame Erklärung am 06.02.15 in Mainz von Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppierungen unterzeichnet wurde. Die Erklärung ist in der Spalte links nachzulesen. Weitere Informationen zum Bündnis und den Unterstützern finden Sie hier.